Dr. med. dent.

Jaldasa Maschuku

Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Schöner lächeln!

Behandlungsablauf

 

1. Kieferorthopädische Beratung

Der erste Termin beginnt mit einer gründlichen Untersuchung sowie einem ausführlichen Beratungsgespräch in dem wird abgeklärt, ob, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist.

2. Diagnostische Unterlagen

Ist eine kieferorthopädische Behandlung notwendig, so sind für eine exakte individuelle Behandlungsplanung ausführliche diagnostische Unterlagen erforderlich. Dazu gehören: Abdrücke von Ober- und Unterkiefer zur Herstellung von Gipsmodellen, zwei Röntgenbilder in unterschiedlichen Ebenen, Fotos von Zähnen und Gesicht. Anhand dieser Unterlagen wird vom behandelnden Fachzahnarzt für Kieferorthopädie ein individueller Behandlungsplan erstellt.

3. Besprechung Behandlungsplan

Vor dem Behandlungsbeginn wird ausführlich der Behandlungsplan besprochen. Dem Patienten werden erklärt, die unterschiedlichen Phasen der Behandlung, die voraussichtliche Behandlungsdauer und welches Ziel die Behandlung hat. Der Hauszahnarzt bekommt einen ausführlichen Bericht über die Diagnostik und die geplante Behandlung.

4. Aktive Behandlung

Mit dem Einsetzen der Zahnspange beginnt die aktive Behandlung. Der Fortschritt der Behandlung wird regelmäßig, in fünf bis achtwöchigen Abständen kontrolliert. Während der gesamten kieferorthopädischen Behandlung sollten weiterhin die regulären zahnärztlichen Untersuchungen stattfinden, um eine bestmögliche interdisziplinäre Versorgung des Patienten zu gewährleisten.

5. Passive Behandlung

Nach erfolgreicher aktiver Behandlung muss das Ergebnis gehalten und stabilisiert werden. In dieser Zeit werden herausnehmbare Haltespangen getragen. In bestimmten Fällen werden zusätzlich noch festsitzende Retainer an den Frontzähnen angebracht. In dieser Phase werden Kontrolltermine im Abstand von acht bis zehn Wochen vereinbart.

6. Abschluss der Behandlung

Die Behandlung endet mit einer Abschlussdiagnostik und einem ausführlichen Gespräch. Danach ist die Praxis auch weiterhin der erste Ansprechpartner in kieferorthopädischen Fragen.